SPRACHFEHLER

Buchprojekt über die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Angestellten

 

Mit was verbringen wir die meiste Zeit in unserem Leben – mal abgesehen von unserem Bett?

Mit der täglichen Kommunikation mit Kollegen und dem Chef. Beziehungsweise mit den Angestellten.

Misskommunikation 

zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern. 

 

Ob morgens auf dem Weg zur Arbeit, vor Ort in der Kaffee-Ecke, in der Mittagspause, beim Feierabendbier, bei Geburtstagspartys, im Urlaub und vor dem Einschlafen: Das Thema der (zumeist) verfehlten Kommunikation auf Arbeit ist ein Begleiter in unserem Leben, der sich wie ein grantiges Krebsgeschwür in uns einnistet und uns permanent belästigt.

Denn irgendwas ist doch immer.
Der Chef hat dieses gesagt, der neue Auszubildende hat jenes getan. 

 


– Das Buchprojekt „Sprachfehler“ –

 

Ich sammle die Kommunikationsprobleme (wenn möglich aller) Berufsgruppen in Deutschland aus Arbeitnehmer- und Arbeitgebersicht. Fasse zusammen, bringe Zitate zum Vorschein um am Ende folgendes zu erreichen:

Mehr Empathie für beide Seiten. Um die Kommunikation, das tägliche Zusammenleben im Labor, Lehrerzimmer, Büro, Produktionshalle, auf dem Bau, im Einzelhandel und in der Gärtnerei zu verbessern. Für besseren Schlaf, für ein Lächeln mehr am Tag. Für ein angenehmeres Arbeitsleben.

 

Im Buch möchte ich anhand der Umfragen folgendes darstellen und herausfinden:


Unterscheiden sich die Kommunikationsprobleme auf Arbeit zwischen Angestellten und Vorgesetzten je nach Alter, Branche, Bildungsstand, Geschlecht und Ortsgröße?
Oder sind wir am Ende doch alle gleicher als es den Anschein hat?

Welche Arbeitssituationen bewegen Sie tagein, tagaus?
Was nervt Sie?
Was bereitet Ihnen Kopfschmerzen, Bauchweh und schlaflose Nächte?
Hatten Sie bereits versucht Kommunikationsprobleme zu lösen? Wenn ja, wie ging es weiter?

 

Machen Sie jetzt mit. Klicken Sie auf den entsprechenden Button und erzählen Sie Ihre Situation.

 

Die Situation kann von Ihrem aktuellen oder einem früheren Job sein. 

 

Hinweis:
Eventuelle Namensangaben zu Personen und Firmen werden gelöscht, um die Anonymität der Beteiligten zu wahren.